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Kreisliga: Wichtige Regeländerungen zum 01.07.2014
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- Geschrieben von: Richard Saathoff
- Hauptkategorie: Mannschaften
- Kategorie: Kreisliga-Orga
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Kreisliga: Wichtige Regeländerungen zum 01.07.2014
Kategorie: Mannschaften - Kreisliga-Orga Zuletzt aktualisiert: 06 Oktober 2014 3036 hits
Wichtige Regeländerungen zum 01.07.2014
- FIDE-Artikel 7.5a sieht neu vor, dass wenn ein Spieler einen Bauern auf ein Umwandlungsfeld zieht und die Uhr drückt ohne den Bauern durch eine Figur ersetzt zu haben der Bauer zwingend zur Dame wird. Ein Regelverstoß bleibt das Drücken der Uhr ohne das Ersetzen des Bauers durch eine andere Figur nach wie vor!
- Nach dem zweiten regelwidrigen Zug (bislang drei) verliert ein Spieler die Partie (FIDE-Artikel 7.5b). Es sei denn der Gegner kann nicht mehr durch irgendeine Folge regelgemäßer Züge mattsetzen, dann ist die Partie remis.
- Falls ein Spieler nicht in der Lage ist die Notation der Partie durchzuführen, werden ihm vor der Partie 15 Minuten von der Bedenkzeit abgezogen. Nach den neuen Regeln erfolgt dieser Abzug nicht wenn der Spieler behindert ist (FIDE-Artikel 8.1e).
- Bei einer unberechtigten Remisreklamation nach FIDE-Artikel 9.2 (dreifache Stellungswiederholung) oder 9.3 (50 Züge-Regel) erhält der Gegner zwei Minuten zu seiner Bedenkzeit hinzu (bislang drei).
- Neu ist der FIDE-Artikel 9.6 nach dem der Schiedsrichter eine Partie für Remis erklärt wenn die gleiche Stellung in fünf aufeinander folgenden (!) Zügen entstanden ist (d.h. die Spieler ziehen hin und her) oder 75 Züge lang kein Bauer gezogen oder eine Figur geschlagen worden ist. In diesen Fällen braucht es im Gegensatz zu oben genannten Fällen nach FIDE-Artikel 9.2 oder 9.3 keine Reklamation durch einen Spieler.
- Laut FIDE-Artikel 11.3b ist das Mitbringen von Mobiltelefonen und anderen elektronischen Kommunikationsmitteln verboten. Allerdings können Turnierordnungen abweichende Regelungen beinhalten. Im Kreis gilt dieses Verbot nicht. Es bleibt bei der Geldstrafe über 15 € bei Störung durch ein Handy. Eine Nutzung während der Partie zieht jedoch den Partieverlust nach sich!
entnommen der Ausschreibung zur Saison 2014/15 des Kreisspielleiters Sebastian Mösl vom 1.10.2014
Kreis: Befugnisse und Aufgaben des Mannschaftsführers
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- Geschrieben von: Richard Saathoff
- Hauptkategorie: Mannschaften
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Kreis: Befugnisse und Aufgaben des Mannschaftsführers
Kategorie: Mannschaften - Kreisliga-Orga Zuletzt aktualisiert: 06 Oktober 2014 3088 hits
Befugnisse und Aufgaben des Mannschaftsführers
aus der Ausschreibung der Kreisliga Saison 2014/15 vom 01.10.2014:
Die Aufgaben des Schiedsrichters (FIDE-Artikel 12) nehmen die beiden Mannschaftsführer gemeinsam wahr. Hierzu sind stets die FIDE-Regeln und die Kreis-Turnierordnung bei Mannschaftskämpfen mitzuführen. Sie müssen nicht alles wissen, aber sie sollten zumindest nachschauen können. Bevor in der Hitze des Gefechtes die Emotionen hoch kochen, kann eine Konsultation der Regeln deeskalierend wirken.
Wichtige Regelhinweise:
- ,,Das Fallblättchen gilt als gefallen, wenn der Schiedsrichter dies beobachtet oder einer der Spieler zu Recht darauf hingewiesen hat." (FIDE-Artikel 6.8)
D.h. sobald ein Schiedsrichter (=MF) den Blättchenfall bemerkt muss er einschreiten und es wird überprüft ob die erforderliche Anzahl an Zügen ausgeführt wurde.
- Ein Mannschaftsführer darf seinem Spieler nicht mitteilen, dass er die Uhr nicht gedrückt hat, sich am Zug befindet, nur noch wenige Sekunden Restbedenkzeit hat o.ä..
- Hat ein Spieler weniger als 5 Minuten Restbedenkzeit so entfällt dessen Notationspflicht (FIDE-Artikel 8.4). Natürlich muss der Gegner weiterhin mitschreiben. Erst wenn beide Spieler weniger als 5 Minuten auf der Uhr haben sollte wenn möglich ein Schiedsrichter oderein von ihm eingesetzter Helfer anwesend sein und mitnotieren (FIDE-Artikel 8.5).
Unmittelbar nachdem ein Blättchen gefallen ist, wird die Uhr angehalten und es wird mit Hilfe der Notationen des Schiedsrichters/Assistenten kontrolliert ob die erforderliche Zugzahl ausgeführt wurde. Ist es nicht zu rekonstruieren ob beide Spieler die erforderliche Zuganzahl aufweisen, wird die Partie fortgesetzt.
Der Schiedsrichter/Assistent notiert die Züge verdeckt mit und nicht offen sichtbar für beide Spieler. Er gibt keinerlei Auskunft in welchem Zug sich die Spieler befinden und hört auch nicht nach dem 40.Zug zu schreiben auf bzw. gibt Auskunft darüber, dass die erforderliche Zugzahl erreicht wurde. Erst nachdem ein Blättchen gefallen ist, hält der Schiedsrichter die Uhr an und gibt seine Informationen über die mitnotierten Züge bekannt.
- Zuschauer und Mitspieler dürfen keinerlei Kommentare zu einer laufenden Partie abgeben, u.a. auch darüber ob ein Spieler eine Figur berührt hat. Sehr wohl muss der Schiedsrichter die Einhaltung der Regel ,,berührt-geführt" (FIDE-Artikel 4) durchsetzen, wenn er eine absichtliche Berührung beobachtet hat. Im Übrigen verlangt die sportliche Fairness, dass ein Spieler der eine Figur absichtlich berührt hat dann auch regelgemäß mit ihr zieht und nicht darauf hofft, dass die Berührung unbemerkt blieb. Ein zufälliges Streifen einer Figur mit dem Ärmel oder Arm beim Griff nach einer anderen Figur o.ä. stellt keine absichtliche Berührung dar und kann nicht nach ,,berührt-geführt" reklamiert werden.
Wenn ein Mannschaftsführer selbst spielt oder anderweitig verhindert ist, so können die Schiedsrichteraufgaben auch von einem anderen Vereinsvertreter übernommen werden.
Dies ist der gegnerischen Mannschaft deutlich zu kommunizieren! Zu den Schiedsrichteraufgaben gehört es, dafür zu sorgen, dass die Schachregeln genau eingehalten werden. Insbesondere ist die Zeitkontrolle durchzuführen.
Der Mannschaftsführer darf bei einem Remisangebot gefragt werden, ob es angenommen werden soll. Er darf auch gefragt werden, ob ein Remisangebot ausgesprochen werden soll.
Der Mannschaftsführer darf von sich aus Spieler seiner Mannschaft auffordern, ein Remisangebot zu machen. In all diesen Fällen muss sich der Mannschaftsführer aber darauf beschränken, einen kurzen Hinweis zu geben, der nicht als Partiekommentar oder als Stellungsanalyse ausgelegt werden kann. Ob letztlich ein Remisangebot ausgesprochen oder angenommen wird, entscheidet ausschließlich der Spieler und nicht der Mannschaftsführer. Die besonderen Befugnisse des Mannschafsführers im Zusammenhang mit Remisangeboten können nicht ganz so einfach, formlos und unausgesprochen an Dritte delegiert werden. Zu jedem Zeitpunkt darf auch nur eine einzige, dem Gegner benannte Person diese Befugnis ausüben.
Die weiteren Aufgaben des Mannschaftsführers sind hauptsächlich administrativer Art. Er hat vor Wettkampfbeginn die Mannschaftsaufstellung aufzuschreiben und mit dem gegnerischen Mannschaftsführer auszutauschen. Er darf die Spielberechtigung und Identität der eingesetzten Spieler der gegnerischen Mannschaft kontrollieren. Die schriftliche Ergebnismeldung (Spielberichtsvordruck) ist von beiden Mannschaftsführern zu unterschreiben. Streitfälle, Proteste und andere Einwände sind auf dem Spielbericht zu vermerken (mit lesbarer Unterschrift).
Der Mannschaftsführer der Heimmannschaft gibt das Ergebnis bis spätestens Samstag 12h in den Ligamanager ein. Bei Streitfällen sollten sich die beiden Mannschaftsführer um ein gemeinsames Protokoll zum Sachverhalt bemühen.
Zum Mannschaftskampf sind mitzubringen:
- die vom Kreisspielleiter bestätigten Mannschaftsmeldungen
- die Kreis-Turnierordnung vom 11.08.05 und die neuen FIDE-Regeln vom 01.07.2014
- eine Kopie des vom Kreisspielleiter übersandten "Spielbericht 2014"
SW Nürnberg Süd 6 Platz 3 in K2 Saison 2013/14
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- Geschrieben von: Richard Saathoff
- Hauptkategorie: 6.Mannschaft
- Kategorie: 2013/14
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SW Nürnberg Süd 6 Platz 3 in K2 Saison 2013/14
Kategorie: 6.Mannschaft - 2013/14 Zuletzt aktualisiert: 05 Oktober 2014 3200 hits
Eine (kurze) Schwächeperiode der 6.Mannschaft in Runde 6 und 7 der Saison 2013/14 verhinderte leider Größeres. Trotz eines Sieges in der Schlußrunde am 9.5.2014 über den SK Freystadt gewann leider auch der Mitkonkurrent SC Postbauer-Heng 3, der sich damit den 2.Aufstiegsplatz sichern konnte.
In Horst Bertrams Mannschaft konnten im Saisonverlauf vor allem die hinteren Bretter, allen voran Roger Walch (8.0 aus 9 an Brett 8!), und die Ersatzleute überzeugen.
Wiederaufstieg in die K3
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- Geschrieben von: Richard Saathoff
- Hauptkategorie: 8.Mannschaft
- Kategorie: 2013/14
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Wiederaufstieg in die K3
Kategorie: 8.Mannschaft - 2013/14 Zuletzt aktualisiert: 04 Oktober 2014 4793 hits
Die 8.Mannschaft machte am 9.5.2014 durch ein 6½ : 1½ beim SC Stein 3 den Aufstieg perfekt. Damit darf sie nach dem freiwilligen Rückzug in der Saison 2012/13 (aufgrund Personalnöte) nächste Saison wieder in der K3 antreten.
Desider Schiesser und Horst Steindl (beide 6 aus 6!) setzten Akzente!
SW Nürnberg Süd 3 siegt auswärts mit 4½
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- Geschrieben von: Richard Saathoff
- Hauptkategorie: 3.Mannschaft
- Kategorie: 2014/15
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SW Nürnberg Süd 3 siegt auswärts mit 4½
Kategorie: 3.Mannschaft - 2014/15 Zuletzt aktualisiert: 01 Oktober 2014 3329 hits
Erfolgreicher Auftakt der 3.Mannschaft am 28.9.2014 zum Beginn der Bezirksliga 1 Saison 2014/15. Mit 4½ : 3½ wurde SG Büchenbach/Roth 1 bezwungen (in der vorherigen Saison 2013/14 wars ein 5:3).
Die Siege steuerten Peter Konsek (Br.1), Melina Siegl (Br. 5) und Thomas Werner (Br.7) bei.