2013/14

Nächste Turniere in der Region

8.12. Nürnberger Blitz-EM (12)
19:30
bei SC Noris-Tarrasch
3.12. Bezirks-Schnellschach-EM  4.1. KEM Mfr-Mitte 2018

2013/14

Unsere 2012/13 aufgestiegene 7.Mannschaft durfte erstmals in der Kreisliga 2 von Mittelfranken-Mitte antreten und hat sich dort locker behauptet:

 Mannschaft12345678910MPktBPkt
1. SG M-R/Schwabach 3 ** 5 5 4 5 5 5 25 - 1 44,5
2. SC Postbauer-Heng 3 ** 4 5 22 - 4 43,5
3. SW Nürnberg Süd 6 3 ** 5 6 5 21 - 6 46,5
4. SG Anderssen/Nürnberg 1978 3 ** 3 5 15 - 12 34,5
5. SW Nürnberg Süd 7 3 4 5 ** 6 13 - 13 34,5
R1 11.10.13   SW Nürnberg Süd 6   6½ : 1½  SW Nürnberg Süd 7  
R2 25.10.13   SW Nürnberg Süd 7   3  : 5   SG Mü-R/Schwabach 3
R3 22.11.13   SC Postbauer-Heng 3 4  : 4   SW Nürnberg Süd 7  
R4 17.01.14   SW Nürnberg Süd 7    : 2½  SC N-T Nürnberg 7  
R5 31.01.14   SK Freystadt        5½ : 2½  SW Nürnberg Süd 7  
R6 21.02.14   SF Altenfurt         2 : 6  SW Nürnberg Süd 7  
R7 14.03.14   SW Nürnberg Süd 7    5 : 3  SG And./Nbg. 1978 3
R8 04.04.14   Zabo-Eintracht N. 4 3½ :   SW Nürnberg Süd 7 
R9 09.05.14   SW Nürnberg Süd 7   2½ : 5½  SG And./Nbg. 1978 2
Ligamanager | Aufstellung

unlucky seven

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2 ½ zu 5 ½ gegen SG Anderssen /Nürnberg 1978 2

Unglückliches Ende einer erfolgreichen Saison, trotz der ,,Lucky Seven" -Unterzahl

Große Ereignisse werfen ihre Schatten voraus. Im Schatten des Jubiläumsturnieres und am Ende der Saison am 9.5.2014 in der 9.Runde der Kreisliga 2 fehlte manchen von uns der nötige Biss.

Glorreiche Sieben siegen gegen Zabo 4

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In dieser Saison haben wir die Unterzahl unfreiwillig zu unserem Markenzeichen gemacht und den Mannschaftsnamen umgedeutet. Wie schon in den Runden gegen Post-der-Bauer-hängt 3, Freystadt (mit 4 Ausfällen und 3 Ersatzspielern),  Altenfurt  und Anderssen/Nürnberg 1978 3 griff ich am 4.4.2014 gegen Zabo 4 zu diesem taktischen Trick der Mannschaftsaufstellung. Und der Mut zur Lücke hat sich wieder ausgezahlt.  5 Mal Unterzahl (in Worten FÜNF), davon drei Mal gewonnen, ein Unentschieden (gegen  favorisierte Postbauern) und einmal verloren (in der Nacht des Grauens in Freystadt). Nicht schlecht für die 2. Kreisliga.

Überraschend deutliches 5:3 gegen SG Anderssen/Nürnberg 1978 3

Kategorie: 7.Mannschaft  1253 hits

Wir haben SG Anderssen/Nürnberg 1978 3 vom Tabellenplatz über uns vertrieben und uns hinter unserer 6. Mannschaft eingereiht.

Helmuts pinkes Spielbrett mit grünen Figuren hatte als Analysebrett im Flur seine Premiere. Neben Thomas Werner und Gabriel Varga (beide 4. Mannschaft) war es sicher die schrillste Farbkombination des Abends und sorgte für viel Gesprächsstoff.

Außerdem ging zu Spielbeginn eine volle  Flasche „Cola-Mix-Limonade“ zu Bruch und eine Flasche Bier wurde im weiteren Verlauf des Abends am Boden umgestoßen und verschüttet, beides an Brett 4. Die Limonade war eine Heimflasche, das Bier ein Gast-Getränk.

Wir spielten ohne Serguei Ionov an Brett 8 in Unterzahl aber Stammbesetzung. Unsere Gegner mussten auf ihre ersten beiden Spieler verzichten und entsprechend aufrücken.

SF Altenfurt - SW Nürnberg Süd 7 2 : 6

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Ehmer 2012 Brueckenfestival6:2 gegen Altenfurt. Endlich wieder das Traumergebnis, an das wir uns in der Aufstiegssaison in der K3 so gewöhnt hatten.

Von Springergabeln, hängenden Türmen und dem Leid der Mannschaftskapitäne

Nach der letzten Runde mit 4 Ausfällen und nur 3 Ersatzspielern (wir erinnern uns unwillig) hatte ich bis Freitag 16:10 Uhr die Hoffnung, mit 8 Stammspielern in Altenfurt aufzulaufen. Die Absage von Serguei Ionov holte mich wieder aus den Wolken. Serguei scherzte noch, mit 7 Spielern und einem gegnerischen 2000 DWZler an Brett 1 sei immer noch ein 6:2 möglich.

So fuhren wir gedämpft guter Dinge erneut in Unterzahl zu unserem Gegner. 

Neu: jetzt mit vom Webmaster kommentierter Marty Ehmer-Partie (Läuferpaar-Triumph von Schwarz in der Vorstoßvariante der Französischen Verteidigung).

Schwarzer Freitag in Freystadt: 2½ : 5 ½

Kategorie: 7.Mannschaft  1538 hits

x112ionofreystadt unteres tornmcosOhne 4 (in Worten VIER!) Stammspieler und mit nur drei Ersatzspielern hatten wir keine Chance.

Freitag der 31.1. 2014 geht als schwarzer Freitag in die Geschichte der 7. Mannschaft ein. Ohne Robert Höhenberger, Simon Erlbeck und Michael Berntgen wäre es schon schwer gewesen.

Aber die kurzfristige Absage von Marty Ehmer ließ mich dann abergläubig werden. (31 ist eine gedrehte 13, die Quersumme ist 4!) Und die Art, wie ich meine Partie verlor, bestärkte meinen Aberglauben noch!

Nach einer nächtlichen Fahrt durch die verschneite Landschaft passierten wir das schaurig beleuchtete mittelalterliche Stadttor von Freystadt. Vor der Gaststätte Storchennest (sicher ein Tarnname, eigentlich müsste sie Hexennest heißen) lungerten schon ein paar Schachspieler in finsteren langen Mänteln rum und huldigten einem heidnischen Kult mit einem Rauchopfer. All das hätte uns Mahnung sein sollen, doch noch frohen Mutes sprachen wir sie an und sie luden uns ins Hinterzimmer.